Pflanze des Monats April: Der Huflattich

Der Huflattich
ist einer der ersten Frühjahrsblüher. An Bahndämmen, Bach- und Wegrändern erscheinen die gelben, löwenzahnähnlichen Blüten von März bis Juni. Die großen, rundlichen Blätter erscheinen erst nach der Blüte! Ober- und Unterseite sind weiß-filzig. (Leicht zu verwechseln mit den Blättern der Pestwurz, diese sind nur an der Unterseite weiß- filzig behaart!!!)

Volksmedizin: Huflattich ist ein bekanntes Hustenmittel in Teemischungen,  mit z. B Spitzwegerich und Königskerze. Hier finden Blätter und Blüten Verwendung. Fertige Mischungen gibt es in der Apotheke. Die Blätter werden äußerlich bei Hautentzündungen angewendet.
Huflattich ist apothekenpflichtig!

(Bach-) Blütenessenz: Sie unterstützt das Vertrauen in sich selbst, das Richtige zu tun und sich selbst treu zu bleiben. Sie hilft, als Pionier neue Wege mutig zu beschreiten.

Verwendung in der Küche: Die jungen Blätter lassen sich, genau wie Kohlblätter, mit Fleisch oder Gemüse füllen. Der Flaum muss nicht entfernt werden.

Achtung:
Größere Mengen von Huflattichblüten und Blättern sollte man wegen der enthaltenen Pyrrolicidinalkaloide nicht verzehren.

Hier ein Rezept für die Schönheit:
Aus ca. 1 Eßl. getrockneten  Huflattichblüten und Blätter einen Tee zubereiten. Damit getränkte Kompressen sollen sehr gut bei Aknehaut helfen.